10 Tipps zur Reduzierung und Vermeidung von Elektrosmog:

  1. Entfernen Sie so viele Elektroverbraucher wie möglich aus Ihren Schlafräumen, oder halten Sie mindestens 1 m Abstand von diesen.
     
  2. Ersetzen Sie den Radiowecker durch batteriebetriebene Geräte.
     
  3. Heizkissen und Heizdecken nur zum Aufwärmen vor dem Zubettgehen benutzen. Danach unbedingt den Stecker ziehen. Ausschalten reicht nicht. Gleiches gilt für Wasserbetten.
     
  4. 4. Unbedingt TV, Video, Kassettenrecorder und Computer aus dem Schlafzimmer verbannen. Sie erzeugen starke elektromagnetische Felder, auch wenn sie scheinbar ausgeschaltet sind (Standby von Magnetköpfen und Transformatoren).
     
  5. Nur geerdete Elektrogeräte kaufen, also auf Stecker mit Schutzkontakt achten.
     
  6. Für schnurloses Telefonieren zu Hause nur analoge Telefone (CT1+) benutzen. Wenn Sie ein DECT-Telefon haben, verkürzen Sie die Gesprächszeiten, telefonieren Sie weniger oder, wenn möglich, von normalen Telefonen aus. Digitale Telefone verändern nachweisbar die Gehirnströme. Sogar Stunden nach dem Telefonat ist dies auf dem EEG noch festzustellen.
     
  7. Reduzieren Sie den Gebrauch von Mikrowellengeräten. Sie erzeugen nicht nur hochfrequenten Elektrosmog, sondern denaturieren noch zusätzlich das Essen.
     
  8. Überlegen Sie beim nächsten Matratzenkauf, ob es eine Federkernmatratze sein muss. Die ca. 500 Federkerne wirken wie Antennnen und laden sich meist magnetostatisch auf.
     
  9. Der sicherste Weg, wenn auch etwas mühsam, ist nachts die Sicherungen abzuschalten. Die Sicherungen von Kühl- und Gefrierschrank müssen natürlich drinbleiben.
     
  10. Wenn Sie sich die Arbeit mit den Sicherungen ersparen wollen, können Sie sich Netzfreischalter einbauen lassen.