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Erdstrahlen näher betrachtet
Globalgitternetz nach Dr. Hartmann (Mediziner):
Dieses Gitternetz verläuft so ähnlich
wie Längen- und Breitengrade. Die Kreuzungspunkte haben zu hohe Reizeinheiten
und sollten in der Bettstelle vermieden werden. Die Linien laufen im Abstand
von ca. 2,5 - 3 m. Die Linien sind wenig belastend. Die Keuzungspunkte
sind zu belastend, aber relativ leicht auszuweichen, da sie nur etwa 40
cm groß sind. Körperlichen Beschwerden decken sich oftmals
mit dem Bereich wo sie in der Bettstelle nachgewiesen wurden.
Currygitternetz nach Dr. Curry (Arzt):
Es verläuft in etwa im 45°-Winkel zu dem
v.g. Netz. Auch diese Linie allein macht nichts aus, sondern nur die Kreuzungspunkte.
An den Kreuzungspunkten ergeben sich Reizeinheiten von 600 -1.400, bei
den Linien lediglich 300-700 Reizeinheiten. Reizeinheiten sind radiästhetisch
ermittelte Werte, d.h. sie sind nicht mit einem technischen Messgerät
ermittelbar. Die Stärke ist am Ziehen der Rute erkennbar. Die Schwankungsbreite
hängt mit den Vollmondphasen zusammen.
Ab 4-5 Tage vor dem Vollmond werden die Belastungen eher als Beeinträchtigung,
z. B. durch Schlafstörungen, wahrgenommen. Entscheidend dabei ist,
wo der Kopf liegt. Beim Reiz durch die Currynetzstrahlen auf das Gehirn,
meint man, man könne nicht zur Ruhe kommen und abschalten.
Das kann aber auch durch Wasseradern verursacht werden.
Eine Wasserader hat in den Vollmondphasen eine andere Intensität
als in den restlichen Phasen des Mondverlaufs. Entscheidend dafür
ist immer, wo der Kopf liegt (nicht erwünschte Impulse für das
Gehirn).
Sowohl bei der Erdstrahlung als auch dem Elektrosmog werden Krankheiten
schleichend aufgebaut. Man kann manchmal Jahre lang in einer Belastung
liegen bis sich plötzlich irgendwelche Symbtome ergeben, bei denen
man praktisch immer mit Therapieresistens reagiert, weil die Ursache im
Schlafumfeld liegt und die Selbstheilungskräfte blockiert (Prinzip:
Steter Tropfen höhlt den Stein....,... bis der letzte Tropfen das
Faß zum Überlaufen bringt).
Ob man davon krank wird hängt ab von:
der Empfindlichkeit des Menschen
Anzahl der Belastungen im Schlafumfeld
Höhe der Meßwerte von Strahlung und Felder
wie lange jemand in den Belastungen liegt
Hat man Beschwerden, die ihre
Ursache im Schlafumfeld haben,
läuft man Gefahr therapieresistent zu werden.
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