Currygitternetz nach Dr. Curry (Arzt):

Es verläuft in etwa im 45°-Winkel zu dem v.g. Netz. Auch diese Linie allein macht nichts aus, sondern nur die Kreuzungspunkte.
An den Kreuzungspunkten ergeben sich Reizeinheiten von 600 -1.400, bei den Linien lediglich 300-700 Reizeinheiten. Reizeinheiten sind radiästhetisch ermittelte Werte, d.h. sie sind nicht mit einem technischen Messgerät ermittelbar. Die Stärke ist am Ziehen der Rute erkennbar. Die Schwankungsbreite hängt mit den Vollmondphasen zusammen.

Ab 4-5 Tage vor dem Vollmond werden die Belastungen eher als Beeinträchtigung, z. B. durch Schlafstörungen, wahrgenommen. Entscheidend dabei ist, wo der Kopf liegt. Beim Reiz durch die Currynetzstrahlen auf das Gehirn, meint man, man könne nicht zur Ruhe kommen und abschalten.

Das kann aber auch durch Wasseradern verursacht werden. Eine Wasserader hat in den Vollmondphasen eine andere Intensität als in den restlichen Phasen des Mondverlaufs. Entscheidend dafür ist immer, wo der Kopf liegt (nicht erwünschte Impulse für das Gehirn).
Sowohl bei der Erdstrahlung als auch dem Elektrosmog werden Krankheiten schleichend aufgebaut. Man kann manchmal Jahre lang in einer Belastung liegen bis sich plötzlich irgendwelche Symbtome ergeben, bei denen man praktisch immer mit Therapieresistens reagiert, weil die Ursache im Schlafumfeld liegt und die Selbstheilungskräfte blockiert (Prinzip: Steter Tropfen höhlt den Stein....,... bis der letzte Tropfen das Faß zum Überlaufen bringt).

• der Empfindlichkeit des Menschen
• Anzahl der Belastungen im Schlafumfeld
• Höhe der Meßwerte von Strahlung und Felder
• wie lange jemand in den Belastungen liegt

Hat man Beschwerden, die ihre Ursache im Schlafumfeld haben,
läuft man Gefahr therapieresistent zu werden.